LilaBlog

DIe Welt extrem subjektiv betrachtet

Die 10-Bücher-die-man-gelesen-haben-muss-Challenge

Ich bin mal wieder nominiert worden.  Aber ich muss mir weder etwas drüber schütten, noch muss ich mich innerhalb weniger Sekunden sinnlos betrinken: Nein, über Facebook bin ich von Benedikt und Franziska aufgefordert worden, "meine" 10 Bücher zu nennen, von denen ich glaube, dass Sie jeder gelesen haben muss, oder die mich in irgendeiner Weise beeinflusst haben. Eine schöne Aktion, die ich als passionierter Leser selbstverständlich gerne unterstütze. Es gibt natürlich viel mehr als nur 10 Werke, von denen ich glaube, dass sie die Welt gelesen haben müsste, aber 10 ist die genannte Zahl. Regel ist Regel. Und hier sind meine Bücher: William Shakespeare - Ein Sommernachtstraum Weil Shakespeare der vielleicht größte Dichter aller Zeiten war. Zumindest sehe ich das so. Thomas Mann - Der Tod in Venedig weil dieses Werk phantastisch erzählt ist und voller Metaphern steckt, die immer wieder neue Facetten offenbaren (und weil ich damals in der Schule ein Theaterstück daraus machen durfte: Die mit Abstand spannendste Herausforderung, die ich sowohl in Schul- als auch in meiner Studienlaufbahn zu bewältigen hatte). Jan-Philipp Sendker - Das Herzenhören weil kaum ein ein Buch so berührt hat und weil ich kein poetischeres Buch kenne. Jostein Garder - Sophies Welt weil es einen an die Hand nimmt und mich als junger Leser zum Nachdenken über die Welt animiert hat. Eines der besten Kinder- und Jugendbücher aller Zeiten! Hakan Nesser - Eine ganz andere Geschichte nicht nur, aber auch wegen des großartigen Endes. Michela Murgia - Accabadora weil eine aufregende Geschichte ganz ruhig und unaufgeregt erzählt werden kann und trotzdem berührt. Walter Isaacson - Steve Jobs …naja, weil Steve Jobs eben Steve Jobs war. Oscar Wilde - Das Bildnis des Dorian Grey ...was für eine grandiose Geschichte! Joyo Moyes - Weit weg und ganz nah weil kaum jemand wie Moyes die beiden Seiten der Medaille unseres Lebens zeigt. J.R.R. Tolkien - Der Herr der Ringe weil es wenig Bücher gibt, die auch bei über 1000 Seiten nie langweilig werden und weil man zum Genius von "Herr der Ringe" eigentlich ohnehin nicht mehr viel sagen muss. Aber wie gesagt: das sind meine Spontaneinfälle. Es gibt Tausende weitere Bücher, die man lesen muss.

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