LilaBlog

DIe Welt extrem subjektiv betrachtet

Liebster-Award. Meine Antworten.

LiebsterAwardVon Franziska Ferber mit ihrem wunderbaren Blog Kindersehnsucht wurde ich für den Liebster-Award nominiert. Die Fragen beantworte ich natürlich gerne. Bevor ich das tue, nominiere ich meinerseits meinen belesenen Kaffeehausfreund und Berliner Mitbürger Norman und den SenSATZionsblogger Johannes. Die Fragen bleiben die gleichen.   Hier nun meine Antworten. Wie kamst du auf deinen Blognamen? Gibt es dazu vielleicht ein witzige Geschichte oder ein prägendes Erlebnis? Die, die mich kennen, wissen, dass Lila meine Lieblingsfarbe ist. Und nachdem es in meinem Blog um meine absolut subjektive Sicht auf alle möglichen Themen und Dinge geht, drückt meine Lieblingsfarbe eben den Bezug zum Autor aus. Hunde- oder Katzenmensch und warum? Wenn es um das Haustier geht: Weder noch. Wobei ich ein großer Garfield-Fan bin. Wie schauen deine Social-Media-Aktivitäten aus? Hast du eine Facebook-Fanpage oder bist du auf Twitter? Bringt dir das mehr Leser? Der Lilablog ist „nur“ ein Blog, ohne Facebooksite und Twitteraccount. Ich selbst bin leidenschaftlicher Twitterer (furchtbares Wort) und twittere vollkommen subjektiv als @LudwigR. Facebook „habe“ ich, nutze es inzwischen aber nicht mehr sehr leidenschaftlich. Inzwischen finde ich Instagram und Snapchat (lu_rei) wesentlich spannender. Wie viel Zeit investierst du in deinen Blog (grobe Schätzung) pro Woche (ggf. bitte auch Social-Media-Aktivitäten dazu rechnen)? Natürlich zu wenig. Das hängt immer davon ab, wann mich welches Thema gerade bewegt und ob ich die Zeit und Muße habe, etwas halbwegs Vernünftiges dazu zu schreiben. Wer war der Held deiner Kindheit? Meinst du, diese Figur hat dich geprägt? Ich hatte viele große und kleine Helden, meine Lieblingsbands und Künstler waren es immer, auch fiktive Figuren. Ob sie mich geprägt haben, weiß ich nicht. Aber wenn man davon ausgeht, dass das persönliche Umfeld einen gewissen Einfluss auf einen hat, dann gehörten meine Helden sicher zu den Dingen des Lebens, mit denen ich mich intensiv beschäftigt habe. Vermutlich haben sie mich geprägt. Was ist deine Lieblingsjahreszeit und warum? Der Frühling, weil es endlich wärmer wird und das Leben beginnt, er etwas von Neuanfang hat und davon, dass man etwas Unangenehmes endlich überwunden hat. Geht mal an einem der ersten Frühlingstage durch Berlin. Die Stadt blüht auf, die Menschen sind auf der Straße und überall wird es grün. Die Stimmung verändert sich von heute auf morgen und reißt einen mit – das ist unglaublich. Wenn du es dir aussuchen könntest, wo würdest du am liebsten bloggen? Im Strandkorb auf Sylt, in der Almhütte am Tegernsee oder ganz wo anders? An allen diesen Orten, weil es sicher spannend wäre zu sehen, wie die äußere Umgebung sich auf die Gedanken und die Befindlichkeit auswirkt. Was hältst du für die wichtigste Erfindung der Menschheit und warum? Literatur und Musik – sie gehören zusammen. Weil beides alles kann, was zum Menschsein gehört und gleichzeitig Übermenschliches zu leisten imstande ist. Nichts kann einen emotional so berühren, aber auch beeinflussen, wie komponierte Sprache und Töne. Gibt es Themen, die du komplett für deinen Blog ausklammerst (z. B. Politik)? Falls ja, warum? Falls nein, warum nicht? Nein, die gibt es eigentlich nicht. Allerdings muss ich mich bisweilen sehr zurückhalten. Es gibt leider immer wieder etwas, worüber ich mich aufregen könnte, bei dem ich aber Angst habe, dass ich die Deutlichkeit der Worte vielleicht bereuen müsste. Manchmal ist Zurückhaltung der unbedingt notwendige Selbstschutz. Was ist dein Lieblingsbuch (oder Lieblingsfilm) und warum? Mein absolutes Lieblingsbuch ist „Herzenhören“ von Jan-Philipp Sendker, weil es eine sehr bewegende Geschichte mit einer unfassbaren Poesie erzählt. Dazu kommt noch einer der berührendsten und eindrucksvollsten Schlüsse, die mir in einem Roman bisher begegnet sind. Außerdem liebe ich alle Bücher meiner Lieblingsautorin Joyo Moyes. Kaum jemand kann Geschichten mit so einer Feinfühligkeit erzählen, wie sie. Vervollständige bitte diesen Satz: “Ohne meinen Blog…” Wäre die Welt sicher keine schlechtere, aber den Lilablog würde es halt leider nicht geben.

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