LilaBlog

DIe Welt extrem subjektiv betrachtet

Netzpolitik

Das gelobte #Neuland – raus aus der digitalen Käseglocke!

Der Amerikanische Präsident Barack Obama besucht erstmals in seiner Funktion unser Land, zu einer Zeit, in der er gerade massiv in der Kritik steht – zu Recht in der Kritik steht – und das, woran wir uns erinnern werden ist ein Mem. In einer Pressekonferenz äußert sich die Bundeskanzlerin zum Gespräch mit Obama und sagt, […]

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re:publica 13 – Es steht unentschieden!

3 Tage Internet. 3 Tage Nerds. 3 Tage in einer Welt, in der man als Wissender unter Mitwissenden ist. Die Netzgemeinde gesammelt an einem Ort: in Berlin. So ungefähr konnte man einen Beitrag über die re:publica beginnen, die in vielen Artikeln der „Massenmedien“ noch immer gerne als „Bloggertreffen“ umschrieben wird. So kann man heute aber […]

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Shitstorms und ihre guten Seiten

„Shitstorm“ hat einen Preis für den Anglizismus des Jahres 2011 bekommen. Inzwischen wird es, wie es sich für einen preisgekrönten Star gehört, ständig und in allen möglichen Zusammenhängen genannt. Bei einem guten Song würde man wohl „totgenudelt“ sagen und vieles, das als Shitstorm bezeichnet wird, hätte man früher einfach emotionale Gegenrede genannt. Irgendwann, wenn der […]

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Weiß jemand was gegen Internet?

Es gibt Menschen, deren erster Gang nach dem Klingeln des Weckers der zur Kaffeemaschine ist. Honore de Balzac hat der Legende zufolge 50 Tassen Kaffee am Tag getrunken, und damals gabs noch keine fein abgestimmten Kapseln mit einem „besonderen Bouquet von schwarzen Johannisbeeren“ oder „raffinierten Wildfrucht-Nuancen“. Heute würde man ihn wahrscheinlich als koffeinsüchtig bezeichnen. Ich […]

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Das Ladekabel als gesellschaftlicher Kitt

Erst vor Kurzem habe ich irgendwo gelesen, dass das Internet so viel Strom braucht, dass es eigentlich eine ökobilanzielle Katastrophe sei. Das Versenden einer Email kostet ca. tausendmal so viel an Energie, wie ein durchschnittlich gebauter Postbote bei der Zustellung eines Briefes in einer ebenso durchschnittlichen Großstadt an Kalorien verbrennt… oder so ähnlich. Klingt ein […]

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re:re:publica

Wenn man nach drei Tagen re:publica im Zug zurück sitzt, stellt man erstmal fest, dass es sehr viel Sinn macht, die Veranstaltung von Mittwoch bis Freitag laufen zu lassen, weil man nach gefühlt 100 Sessions auf 8 verschiedenen Stages, die im Stil wie im Inhalt erfreulicherweise sehr unterschiedlich waren, erstmal froh ist, dass das Wochenende […]